Montag, 20. September 2010

handy24.de: TOP Handys ohne Vertrag per 0 % Finanzierung online kaufen

Beim Kauf eines Handys mit Vertragsbindung endet die anfängliche Euphorie oft in einer bösen Überraschung. Denn die teuren Minutenpreise, mit denen das Handy gemäß des Vertrages meist subventioniert wird, haben es in sich.

Wer keinen teuren Vertrag abschließen, aber dennoch nicht auf das Wunsch-Handy verzichten möchte, kann das Angebot von handy24.de durchstöbern!
Die HANDY24 GmbH bietet unter handy24.de aktuelle Handy Modelle von Samsung, Apple, Nokia, Sony Ericson und weiteren bekannten Herstellern ohne Vertrag zum Ratenkauf mit einer 0 % Finanzierung an. Dabei handelt es sich um eine Ratenzahlung über 24 Monate, wie der Name schon verrät.

Besonders das heiß begehrte iPhone des Herstellers Apple war anfangs nahezu nur in Verbindung mit einem Vertrag erhältlich. Ein integrierter Simlock verhinderte, dass eine andere Simkarte eingelegt werden konnte. Unter www.handy24.de kann man das iPhone auch ohne Simlock online kaufen. So haben iPhone-Liebhaber die Möglichkeit, ein iPhone ohne Vertrag zu erwerben und die Simkarte ihrer Wahl einzulegen. Statt der teuren Vertragskosten kann man im Rahmen einer monatlichen Ratenzahlung das iPhone mit 0 % finanzieren. Beispielsweise kann der Gesamtpreis des iPhones 4 32 GB innerhalb von 24 Monaten mit einer monatlichen Rate von nur 50,00 € abgezahlt werden.

Unter www.handy24.de sind die verschiedenen Handy Modelle einzeln mit Foto und detaillierter Beschreibung aufgeführt. Sämtliche Handys, die in dem Onlineshop angeboten werden, sind original verpackt und werden mit voller Garantie verkauft.

Die Bestellung erfolgt problemlos über den Onlineshop. Bei Fragen steht Ihnen das Service Team von www.handy24.de auch per E-Mail oder telefonisch zur Verfügung.

HANDY24 GmbH
Aarstraße 87
65195 Wiesbaden
AP: Herr Piontek

Die HANDY24 GmbH mit Sitz in Wiesbaden wurde 2001 gegründet und beschäftigt 16 Mitarbeiter. Das Unternehmen entwickelt eigene Shops und Webseiten in der Telekommunikationsbranche und arbeitet mit allen Deutschen Netzbetreibern und Herstellern zusammen.

Quelle: openPR

Mittwoch, 9. Juni 2010

"Naviki" macht iPhone und Android jetzt kostenlos zum Fahrrad-Navi‏

Das Handy kostenlos zum Fahrrad-Navi machen:
Fahrrad-Projekt der Fachhochschule Münster jetzt mit Apps für iPhone- und Android / „Überwältigende Nachfrage“


Münster. Wenn man künftig immer mehr Radlern mit einem Handy am Lenker begegnet, kann das einen einfachen Grund haben: der Fahrrad-Routenplaner Naviki ist jetzt auch als kostenloses Programm für Handys vom Typ iPhone und Android erhältlich. Das System weist auf verkehrsarmen, für das Fahrrad optimierten Routen den Weg zum Ziel. Wer in Alltag oder Freizeit Fahrrad fährt und ohnehin ein entsprechendes Handy dabei hat, kann einfach ein beliebiges Ziel eingeben und erhält wenige Sekunden später eine Route, die zum Radeln besonders geeignet ist. Unterwegs zeigt das Mobiltelefon dann die aktuelle Position auf der gewünschten Route an, so dass man einfach zum Ziel findet. Ganz nebenbei lassen sich mit der sogenannten App auch eigene Radwege aufzeichnen und zu einer persönlichen Sammlung auf der Naviki-Internetseite hinzufügen. In den ersten vier Tagen nach der Veröffentlichung wurde allein die iPhone App von mehr als 18.000 Nutzern verwendet. Prompt landete Naviki unter den Top 20 der am häufigsten geladenen Programme für diesen Handy-Typ. Entwicklungsleiter Sven Luzar: „Wir sind von der Nachfrage überwältigt. Offenbar haben sich viele Radler nach einem solchen Angebot gesehnt.“


Das Handy zum Fahrrad-Navi machen: das Projekt Foto: Naviki der FH Münster bietet jetzt kostenlose Apps für die Fahrrad-Navigation per iPhone- und Android-Handy.

Prof. Dr. Gernot Bauer, der das Projekt an der Fachhochschule Münster begleitet, überrascht dieser Erfolg nicht. Schließlich seien ausgereifte Navis für den Autoverkehr längst üblich. Allerdings lieferten sie für das Fahrrad unbefriedigende Ergebnisse und hätten gerade dadurch auch für diese Verkehrsart den Bedarf geweckt. „Naviki hat beim Ermitteln der Routen einen neuartigen Ansatz. Hier wurde der Wechsel von der Windschutzscheibenperspektive hin zur Sichtweise und zu den Bedürfnissen des Radverkehrs vollzogen“, so Bauer.

Wer von dem System profitieren will, muss übrigens nicht zwangsläufig ein ganz bestimmtes Handy besitzen. Auf der Internetseite www.naviki.org lassen sich individuelle Radrouten ermitteln, auf einer Karte ansehen, als Wegbeschreibung ausdrucken und für die Navigation mit nahezu allen GPS-Geräten oder -Handys herunterladen.

Internet: www.naviki.org

Kontakt:
Achim Hennecke (Öffentlichkeitsarbeit)
Naviki - Wege verbinden
Fachhochschule Münster
Fon +49 (0)251.1356316
Mobil +49 (0)162.7753921
achim.hennecke(at)naviki.org
http://twitter.com/naviki
http://twitter.com/navikinews
www.facebook.com/naviki.radroutenplaner
www.naviki.org

Mittwoch, 12. Mai 2010

Handytarife im Mai 2010

Das Prepaid- und Tarifportal prepaid-vergleich-online.de hat auch im Mai wieder die günstigsten Handytarife berechnet und dabei auch auf die Telefoniergewohnheiten der Kunden Wert gelegt. So wurden die besten Handytarife für Wenig-, Normal- und Vieltelefonierer ermittelt, indem man die Nutzungsgewohnheiten der einzelnen Kundenprofile miteinbezogen hat. Im Mai konnten wieder die Discounter punkten. Das lag unter anderem auch daran, dass viele Discounter derzeit mit Sonderaktionen glänzen und bis zu 75 Euro Startguthaben anbieten.

Wenigtelefonierer

Wenigtelefonierer nutzen das Handy unregelmäßig und verbrauchen monatlich um die 30 Gesprächsminuten und ca. 15 SMS. Der Rechnungsbetrag liegt daher meist unter 15 Euro (bei Normalverträgen).
Der günstigste Anbieter in diesem Segment war Discotel (D1). Dank der günstigen Minute und SMS-Preise von 7.5 Cent pro Minute (mit 0.5 Cent Bonus) zahlten Wenigtelefonierer bei Discotel gerade mal 3,38 Euro monatliche Rechnung. Platz Zwei in diesem Bereich ging an Snooq Seven. Gesprächsminute und SMS kosten bei diesem Discounter nur 7.7 Cent. Etwas teurer aber immer noch sehr günstig waren die 8 Cent Discounter Hellomobil (O2), McSim (D2) und Maxxim (D1). Hier betrug der monatliche Rechnungbetrag 3,60 Euro. Dafür Punkten insbesondere Maxxim aber auch Discotel mit einem Startguthaben in Höhe von 50 Euro. Aber auch bei den klassischen 9 Cent Discounter zahlen Kunden nicht sehr viel mehr. Beispielhaft seien hier Congstar, Simyo, Klarmobil, die mit einem monatlichen Rechnungsbetrag von 4,05 € auch für Wenigtelefonierer interessant sind.
Erfreulich: Bei keinem der günstigsten Anbieter muss man sich längerfristig binden. Die meisten Karten sind sofort kündbar.

Ergebnisse in der Übersicht:

* Discotel (3,38 Euro)
* Snooq Seven (3,47 Euro)
* Maxxim, McSim, Fiotel und einige andere mit 3,60 Euro

Normaltelefonierer

Normaltelefonierer brauchen durchschnittlich 90 Minuten und 50 SMS pro Monat. In diesem Bereich konnte sich O2 mit dem Tarif O2 100 Inklusivminuten durchsetzen, der 10 Euro monatlich kostet und neben 100 Freiminuten auch 100 FreiSMS in alle deutschen Netze bietet. Damit deckt der Tarif die meisten Ausgaben für Normaltelefonierer ab. Ebenfalls günstig in dem Bereich waren auch Discotel (10,50 Euro) sowie wiederum Snooq Seven und die Discounter Hellomobil, McSim und Maxxim mit 11,20 Euro monatliche Kosten.
Außer beim Tarif von O2 sind auch hier Discounter vorn, die ohne längerfristige Vertragsbindung auskommen. Nur beim Inklusviminutenvertrag von O2 schließt man einen Vertrag mit 24 Monaten Laufzeit ab.

Ergebnisse in der Übersicht:

* O2 100 Inlusivminuten (10,00 Euro)
* Discotel (10,50 Euro)
* Snooq Seven (10,78 Euro)

Vieltelefonierer

Für Vieletelefonierer sind an sich Flatrates die beste Wahl, mit 180 Gesprächsminuten und ca. 100 SMS im Monat sind sie die perfekte Zielgruppe für eine Flatrate. Allerdings zeigte sich im Vergleich, dass auch hier die Discounter aufgeholt haben. Die ersten Plätze machen wieder Discotel (21,00 Euro), Snooq Seven (21.56 Euro), Hellomobil, McSim sowie Maxxim (22,40 Euro) sowie die anderen 9 Cent Discounter unter sich aus. Grund dafür sind die geringen Minutenpreise bei diesen Anbietern. Komplette Flatrates in allen Netze wie aktuell bei BASE oder O2 vorhanden, lohnen sich nur für wirkliche Extrem-Telefonierer mit mehr als 400 Gesprächsminuten im Monat. Alles, was darunter liegt, wird durch die Discounter besser abgedeckt.

Ergebnisse in der Übersicht:

* Discotel (21,00 Euro)
* Snooq Seven (21,56 Euro)
* Maxxim, McSim, Fiotel und einige andere mit 22,40 Euro

Zur Berechnung der einzelnen Tarife wurde der Tarifrechner von handytarife-rechner.info/ verwendet. Wer sich für seine eigene Handynutzung Sparvorschläge holen möchte, kann dies dort kostenlos tun.

Admarkt
Bastian Ebert
Intershoptower 1
07740 Jena

Admarkt, die Content-Marketing Agentur mit Sitz in Jena, bietet Kunden auf dem deutschen Markt bereits seit 2005 Informationen und Entscheidungshilfen im Mobilfunkbereich. Neben Informationen zu Tarifen und einer umfangreichen Tarifdatenbank bietet AdMarkt auch Hardware-Test und Entscheidungshilfen für den Handy- und Smartphonekauf. Ziel ist es dabei möglich unabhängig und transparent Informationen anzubieten und gleichzeitig Webseiten profitabel zu betreiben. Dieses Konzept zeigt bisher Erfolg: Durchschnittlich 200.000 Nutzer im Monat besuchen die Seiten von Admarkt und informieren sich über Produkte im Prepaid, Handy- und Datenbereich.

Quelle: openPR

Dienstag, 16. März 2010

Das neue Nokia C5

Nokia präsentiert das Nokia C5, ein Smartphone mit dem Nutzer unterwegs auf Internet-Communities zugreifen und mühelos z. B. Neuigkeiten und Fotos austauschen können. Als Smartphone bietet das Nokia C5 mit Ovi Karten weltweit kostenlose Navigation mit dem Auto und zu Fuß. Das Gerät liegt gut in der Hand und Edelstahl-Akzente unterstreichen das klassische Design.



Das Nokia C5 verbindet die Nutzer ganz einfach mit allen Menschen, die ihnen wichtig sind: Die engsten Kontakte findet man direkt in der Startansicht. Dank schneller Internetverbindungen bleibt man immer auf dem Laufenden, z. B. über mobile Status-Updates bei Facebook und MySpace. Mit Ovi Karten kann man kinderleicht seinen aktuellen Standort an die Facebook-Freunde übermitteln. Zusätzlich bietet das Nokia C5 mit Nokia Messaging einen bequemen, kostenlosen Service für E-Mail-Konten bei GMX, Web.de, Hotmail, Yahoo!, Google Mail, Ovi Mail und anderen Anbietern. Das großzügige Tastenfeld des Nokia C5 macht die Bedienung und Texteingabe komfortabel - auch bei längeren Nachrichten. Zahlreiche Spiele, Zusatzprogramme, Videos und viele weitere Apps gibt es im Ovi Store.

Die Auslieferung beginnt im zweiten Quartal 2010 zum Preis von voraussichtlich 169 Euro inkl. Steuern, ohne Mobilfunkvertrag.

Die neue Cseries ist Kern des Nokia Portfolios, das auf die soziale Vernetzung von Freunden und Familie ausgerichtet ist.

Quelle: Nokia / Foto: Nokia

Montag, 22. Februar 2010

Einfach Kochen mit dem iPhone: jetzt mit den wichtigsten Koch-Basics als Video

Die erfolgreiche Rezepte App „Patrik’s Einfach Kochen“ bietet ab sofort für iPhone und iPod Touch hilfreiche Videoclips zu den wichtigsten Zubereitungs-Basics. Wie schneidet, entkernt und würfelt man eine Tomate? Welches Küchenwerkzeug benötigt man zum Schälen und Schneiden einer Karotte? Sechs hochwertige Kurz-Videos zeigen die grundlegenden Handgriffe und helfen dabei, Gerichte schneller und effizienter vorzubereiten.

Die Rezeptsammlung „Patrik’s“ für die junge Küche macht das Kochen so noch einfacher. Die KochApp für Leute mit wenig Zeit aber Spaß am Kochen bietet über 70 raffinierte Rezepte mit wenigen Zutaten und detaillierter, reichhaltig bebilderter Anleitung. Über 450 Aufnahmen und durchschnittlich sechs Bilder pro Rezept machen das Nachkochen zum Kinderspiel.

Besonders praktisch ist die „Kühlschrankfunktion“, in die man einfach eintippt, welche Lebensmittel zu Hause verfügbar sind und dann den Vorschlag für die dazu passenden Gerichte erhält. Die persönlichen Lieblingsrezepte legt man mit einem Fingerdruck unter „Favoriten“ ab oder sendet sie direkt an gute Freunde. „Patrik´s“ hilft auch beim Einkaufen: Die Rezepte mit allen Zutaten und Mengenangaben hat man im Supermarkt auch ohne Internetverbindung stets parat.

Chefkoch und Kochbuchautor Patrik Jaros, einst vom renommierten Guide Michelin zum jüngsten Sterne-Koch Deutschlands gekürt, nutzt für „Patrik’s Einfach Kochen“ die Take-away-Küche mit ungewöhnlichen Kreationen. So veredelt er beispielsweise Fertigprodukte aus dem Supermarkt mit wenig Aufwand zu leckeren Köstlichkeiten. Aus den Resten im Kühlschrank zaubert er die schmackhaftesten Gerichte.

Die Koch-Applikation „Patrik’s Einfach Kochen“ ist aktuell für iPhone, und iPod Touch für 2,39 Euro in den Sprachen Englisch Spanisch und Deutsch, erhältlich.

PITAYA Media GmbH
Mittelstraße 12-14, 50672 Köln
www.pitaya-media.com
Ansprechpartner: Susanne Meister
E-Mail: presse(at)pitaya-media.com
Telefon: +492214207390

Die PITAYA Media GmbH (www.pitaya-media.com) ist ein innovativer Medienverlag mit Schwerpunkt auf digitalen Medien in Kombination mit dem Trend-Thema Kochen und Ernährung. In enger Zusammenarbeit mit Spitzenköchen und Food-Fotographen entstehen faszinierende digitale Kochbücher und Lexika. Als erster deutscher Verlag stellt PITAYA Media anspruchsvolle Kochapplikationen für Smartphones wie Apples iPhone, Google Android, Blackberry und andere bereit.

Quelle: openPR

Donnerstag, 4. Februar 2010

Designer-iPhone in Platin und Saphirglas veredelt - und dünner als das Original

Das Kölner Designstudio DeClaire stellt mit der PlatinumPhone Kollektion eine äußerlich völlig überarbeite Variante des aktuellen iPhone 3GS vor. Bei der Entwicklung des Gehäuses wurde nicht nur Wert auf ein zeitloses Design gelegt, sondern auch auf die Verwendung besonders edler Materialien. Besonderer Nebeneffekt: da eigene Bauteile, statt des bestehenden Kunststoffgehäuses entwickelt wurden, sind PlatinumPhones mit einer Bauhöhe von 11,9mm sogar flacher als das Original!

„Unternehmen, die das iPhone veredeln, indem sie das bestehende Kunststoffgehäuse lediglich vergolden und es mit Diamanten verzieren, gibt es am Markt mittlerweile einige. Um unserem Anspruch als Design-und Veredelungs-Manufaktur gerecht zu werden, mussten wir einen entscheidenden Schritt weiter gehen“, so Daniel Kaspers, Gründer von DeClaire. Also entfernte das Designteam sämtliche Gehäuseteile, Schalter etc. und ersetzte sie durch eigene entwickelte Designs. Als Materialen werden in den beiden PlatinumPhone Varianten „Lady“ und „Gent“ vor allem Platin, Gelb- oder Roségold und Rhodium verarbeitet (mehr dazu unter www.de-claire.com/Kollektion.html). „Unsere Kunden wünschen sich ein Mobiltelefon, das nicht nur Gebrauchsgenstand, sondern zugleich zeitloses Schmuckstück und Wertanlage ist“, so Daniel Kaspers weiter. „Ob zum Beispiel eine 3 oder 5 Megapixel Kamera verbaut wurde, spielt eine eher untergeordnete Rolle“.

...Dieses Telefon zerkratzt nur ein Diamant...
Das neue Gehäuse nicht vollständig aus Gold oder Platin zu fertigen, hat neben designerischen auch ganz praktische Gründe. Metall reflektiert Funkwellen und läßt sie nicht passieren – was sich extrem negativ auf Empfangsleistung und Akkulaufzeiten auswirken würde. DeClair verwendet daher statt Edelmetall ein Saphirglas als Bodendeckel - mit einer umlaufend geschliffenen Facette, in Schwarz gefärbt und dezent mit Gold verziert. Auch alle sonstigen positiven Eigenschaften von Saphirglas machte sich das junge Designteam zunutze. So ist Saphir relativ bruchfest und zerkratzt nur unter einer Diamantschneide. Zerkratzte Gehäuseteile, wie bei iPhones eigentlich üblich, sind dadurch zukünftig ausgeschlossen. Zudem kann, dank seines exakten Planschliffs und der hochwertigen optischen Eigenschaften, gänzlich auf eine separate Kameralinse verzichtet werden – sie wurde direkt in das Glas integriert.
In die Seitenwände der PlatinumPhones wurden ferner feingliedrige Intarsien eingelassen, in die je nach Modell noch bis zu 50 lupenreine Diamanten gefasst werden. Wie alle Fertigungsschritte, so wird auch diese Aufgabe bei DeClaire von Spezialisten vorgenommen – in diesem Fall von Goldschmiedemeistern.

... Nanobeschichtung schützt die hochglänzenden Flächen vor Fingerabdrücken...
Damit die Designer-Phones auch bei täglichem Gebrauch über die Jahre nichts von Ihrem hochwertigen Äußeren einbüßen, wird der gesamte Telefonkörper in einem der letzten Arbeitsschritte mit einer Nanobeschichtung bedampft. Diese schützt alle Hochglanzflächen vor unansehnlichen oder teilweise schädlichen äußeren Einflüssen - etwa durch Fingerabdrücke verursacht.

DeClaire
c/o Daniel Kaspers
Großstrasse 16
50374 Erftstadt
T: +49 (0) 22 35 710 48 84
F: +49 (0) 22 35 710 48 83
W: www.de-claire.com
E: news(at)de-claire.com

Als junge Designschmiede hat es sich DeClaire zum Ziel gesetzt, aus Gebrauchsgegenständen echte Schmuckstücke in zeitloser Eleganz herzustellen – und das in limitierten Auflagen. Schwerpunkt bilden dabei die Top-Produkte der Telekommunikation.
Sämtliche DeClaire Produkte werden zukünftig über ausgesuchte Juweliere in den Metropolen Europas angeboten. Für den Kauf ausgewählter Kollektionen befindet sich zudem ein Online-Shop im Aufbau.

Quelle: openPR

Montag, 25. Januar 2010

FastFoodCheck verbindet Lebensmittelampel mit Fastfood auf iPhones

Nach der erfolgreichen Einführung von FoodCheck – Die Lebensmittelampel gibt es ab sofort mit „FastFoodCheck“ auch Daten für eine Vielzahl beliebter Fastfoodrestaurants im gesamten deutschsprachigen Raum.

Bei FastFoodCheck steht die Übersicht und die Kontrolle über das Gegessene im Vordergrund. Das App hilft dem Nutzer, Transparenz in seine Essgewohnheiten und –Vorlieben bei Fastfood zu bringen. Für die häufig als „Impulskauf“ beschriebenen Besuche von Fastfoodgeschäften ist das Konzept einer Informationsquelle im Mobiltelefon ideal: FastFoodCheck ist immer griffbereit, kann komplett ohne Internetzugang bedient werden und zeigt in Sekundenschnelle wichtige Fakten zu den gewünschten Produkten. Das iPhone und der iPod touch von Apple bieten hier dem Nutzer aufgrund intuitiver Steuerungsmöglichkeiten vollen Zugriff auf ein umfangreiches Themengebiet bei minimaler Eingewöhnungszeit.

Die bereits im Schwesterapp „FoodCheck“ erprobte und eingeführte Lebensmittelampel hilft dabei, die wichtigsten Nährwertangaben zu Fetten, Zucker, Salz und der Kalorienmenge auch grafisch besser einzuordnen. Die Farben rot, gelb und grün signalisieren dabei, wie das Produkt jeweils einzuschätzen ist. Besonders in Zeiten zunehmender Gefahren durch allzu salzhaltige Ernährungsweise oder Gewichtszunahme durch überhöhten Zuckerkonsum ist eine solche Übersicht für viele Menschen unverzichtbar.

Umfang der mobilen Fastfood-Ampel

Besonders die drei großen Anbieter von Fastfood - Lebensmitteln informieren umfangreich über Ihre Produktinhalte, jedoch geschieht dies aus der Natur der Sache immer unter Zeitdruck oder abseits dessen was der Kunde vor einem Kauf erfassen kann und will. Das App ermöglicht hingegen Vergleiche vorher oder nachher anzustellen, Menüfavoriten zu speichern und damit langsam aber sicher einen Überblick der persönlichen Nährstoffzufuhr zu gewinnen. Die praktische Portionsmengenangabe von immer 100g ermöglicht es auch, Vergleiche verschiedener Produkte und Anbieter anzustellen. Somit kann der Nutzer seine Vorlieben firmenübergreifend mit seinen Nährstoffmengen abgleichen.

Den Nutzer von „FastFoodCheck“ erwartet derzeit eine Menüdatenbank bestehend aus den drei großen Ketten McDonalds, Burger King und Subway. Sonderprodukte für Deutschland, Österreich, die Schweiz sowie Luxemburg sind oft vorhanden.
Zusätzlich werden die bekanntesten Softdrinkhersteller aufgeführt da sie oft Bestandteil des Verkaufsangebotes sind. Kleinere Ketten und regionale Anbieter, sofern sie sich dem Thema gesunder Ernährung verpflichtet fühlen, sind bereits teilerfasst.

Dank einer integrierten Updatefunktion werden auch nach dem Kauf neue Informationen den Nutzern zur Verfügung gestellt oder vorhandene aktualisiert. Das Programm ist ab sofort über Apples iTunes store zum Einführungspreis von 0,79 € erhältlich.

Über die Lebensmittelampel

Das Prinzip Nährwertangaben in Form einer Ampel anzuzeigen wurde in Großbritannien wissenschaftlich entwickelt um die Transparenz im Bereich Fertiglebensmittel zu erhöhen. Da häufig für Laien besonders bei Fertigmahlzeiten oder Tiefkühlgerichten überhaupt nicht erkennbar ist, ob ein Produkt hoch oder niedrig an Nährwerten einzuschätzen ist wurde bewusst eine für Verbraucher sehr einfache und verständliche Kennzeichnung gesucht.

Anhand roter, gelber oder grüner Punkte ist nun schnell erkennbar, was Hauptbestandteile eines Produktes sind. Verbraucher haben so die Möglichkeit, ihre Verzehrmengen entsprechend danach auszurichten. Dieses Prinzip wurde mit FoodCheck bereits für den deutschsprachigen Supermarkt angewandt und nun mit FastFoodCheck auch auf den Sektor der Fastfoodnahrungsmittel ausgeweitet.

Bilder und weitere Presseinformationen zum iPhone App „FastFoodCheck - Die Fastfood Ernährungsampel“:
foodcheck.lebensmittelampel.com

Jommi Online Marketing
Thewissenweg 89
40468 Düsseldorf

Über die Firma
Jommi Online Marketing berät Kunden bei Ihren Internetauftritten und entwickelt Webseitenstrategien für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Lebensmittelampel ist dabei ein Seitenprojekt, das aus thematischem Interesse und in Eigeninitiative gestartet wurde. Die hohe Resonanz und das positive Feedback das unser App „FoodCheck“ ausgelöst hat war ausschlaggebend für die Programmierung von „FastFoodCheck“.

Quelle: openPR